Archiv 2017 jdav

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Saisonstart Winklmoos
Steinplatte

Skitourenausrüstung zusammen suchen, in Schuss bringen und den Staub abschütteln. Im Tourenprogramm stand Skitour auf die Gugl – das war der Wunsch – doch diesen setzte Frauholle leider nicht um. Doch auch im November gibt es durchführbare Skitouren. Wir entschlossen uns heute für Tour von Winklmoos zur Steinplatte. Wir genossen die ersten Schritte wieder mit den Ski an den Füßen und die Sonne kam auch noch zum Vorschein.
Fazit von heute: Gelungener Saisonstart- und keiner hods verlernt, as Skifahrn.


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Sportklettern im Ötztal

Impressionen des Wochenendes

1.Tag – Freitag / Tag der Anreise # endlich Wochenende!
Die Schulbücher gegen das Kletterseil eingetauscht und ab ins Ötztal zum Sportklettern.

Ein Wolken-, Regen – & Sonnenmix erwartete uns bei der Ankunft. Nach dessen Bezug und der Aufladung unserer Energiespeicher nutzten wir am fortgeschrittenen Abend die Gunst der Sonne für einige Kletterein am nahe gelegenen Kletterfelsen. Die Anreise und der aktive Abend lud zur zeitnahen Nachtruhe ein.

2.Tag – Samstag / Klettern # Venga!

Nach einem ausgiebigen Frühstück und einem kurzem Warm Up wurde die Engelswand mehrmals von links nach rechts durchklettert. Dies ergab viele schöne Routen und gemeinsame Erlebnisse. Das Highlight zum Abschluss der Kletterei war ein 25m langer vertikaler Riss, den es zu erklimmen galt. Noch ein erfrischender & belebender Abstecher am Piburger See und weg war all die Anstrengung vom Tage. Den Abend haben wir wieder lebhaft/ lustig mit einigen Kartenspielen ausklingen lassen.

3.Tag – Sonntag / Tag der Abreise # schöne Zeit!

Auf zu einem neuen Spot – Sportklettern in Oberried! Wieder ein Top Gebiet mit kurzem Zustieg und reichlich Auswahl an Routen in jedem Schwierigkeitsgrad und Länge. Ob Willi, Biene Maja oder Yosemite! – es wurden wieder viele Routen geklettert.

Es war ein richtig gutes Wochenende mit viel Spaß & Kletterei und ordentlich Wetterglück 🙂
Bis zum nächsten mal!
enzo


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Kraxln und Kasspatzen auf der Laufener Hütte

Damit unsere Kinderklettergruppe neben Beton und Plastik auch mal den echten Fels kennenlernt ging es zum Ferienbeginn auf die Laufener Hütte. Am Samstag wurde der Klettergarten „Gallisches Dorf“ ausgewählt, der Klettereien in unterschiedlichster Form bietet. Und so kam es dann auch, dass man immer wieder mit der Frage konfrontiert wurde „Wo soid i da higlanga, do is ja nix“. Es gab halt nicht mehr wie in der Halle oder am Turm gewohnt einen farbigen Griff oder Tritt. Einen besonderen Spaß bietet dieser Klettergarten mit einem Schlund, der einige Meter in die Tiefe geht und aus dem man ohne fremde Hilfe kaum mehr herauskommt.

Abends wurden dann Kasspatzn gemacht, der Markus hat sich da voll reingehängt. Aber entweder war der Hunger unserer Teilnehmer unter der Norm (waren ja auch nur 6 figurbewusste Mädchen) oder Markus hatte das Rezept aus einem Kochbuch für Schwerstarbeiter: Wir konnten mit unseren selbst gemachten Spätzle beinahe die ganze Hütte versorgen.

Am Sonntag ging es nach dem Frühstück an den Klettergarten „Wasserrillen“. Leider konnten wir uns hier nicht lange austoben, da bereits am Vormittag ein Gewitter aufzog und die Wand gut einnässte. Wir machten dafür länger Brotzeit auf der Hütte bis sich der Regen verzog und stiegen anschließend wieder ins Tal ab.

Großer Dank gilt nun besonders dem Markus für die Kasspatzn und Irene für das mütterliche Einfühlungsvermögen, welches auch kurz gebraucht wurde. Und natürlich auch unserem 2. Georg, der zusätzlich Unterstützung leistete. Besonders aber ein Dank an die 6 Teilnehmerinnen, die sich so gut miteinander verstanden, dass wir sie außerhalb des Kletterns kaum warnahmen.

Kindergruppe DAV-Teisendorf
Bericht & Fotos: Georg Eckart


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Jochbergalm
„Mmm, so ein Käse!“ – Wanderung zur Jochbergalm

Am 28. Juni trafen sich wieder die Kids vom DAV Teisendorf und wir machten uns auf nach Unterwössen, zu unserem Ausgangspunkt auf die Jochbergalm. Neugierig und voller Spannung führte uns der Weg durchs Kaltenbachtal, hinauf zur Alm. Auf dem Weg dorthin gab es vieles zu Entdecken und zu bequatschen und so konnten die 680 Höhenmeter sehr zügig zurückgelegt werden. Oben auf der Alm angekommen, die auf 1264 Meter über den Meeresspiegel liegt, gab´s gleich mal a „gscheids Kracherl“ gegen den Durst ,bevor uns der Senner Hubert in die Künste des Almkasens einführte.

Der Hubert zeigte uns wie durch Rühren aus frischer Almmilch Frischkäse wird und dazu gab´s gleich mal ein Glaserl frische Molke zu trinken. Nach dem Trennen der Molke vom Frischkäse wurde dieser in die Käseform gegeben und wieder gabs eine Kostprobe vom frischen Käs. Nach dem der Käse in Form gebracht wurde, muss nun dieser einige Woche darin reifen. So lange mussten wir nicht auf einen gereiften Käse warten und so zeigte uns der Hubert noch einige Laib Käse von denen wir probieren durften.

Vor dem Abstieg in Tal gab´s für jeden noch Würstl, so viel er essen konnte. Gut gestärkt ging´s nun wieder zurück nach Teisendorf.

Wir bedanken uns sehr herzlich beim Hubert, Senner auf der Jochbergalm und wünschen ihm einen guten Almsommer.


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Bärenhöhle im Bluntautal
Höhlenforschen – Echt Bäärig!

Am Samstag Morgen machten wir uns vom Bärenhof im Bluntautal auf in Richtung der Bärenhöhle. Entlang der Torrener Ache gingen wir einige Meter zu den markanten Felsen am Ende des Tales. Immer unseren Höhlengide Nore hinterher, stiegen wir die 300Hm bis zum Einstiegsloch der Höhle auf. Der Aufstieg erforderte durch die herbstlichen Bedingung höchste Konzentration und Trittsicherheit und verlangte uns auch einiges ab. Nach einigen Pausen erreichten wird alle gut den Höhleneinstieg. In voller „Höhlenmontur“ und nach dem check der Lampen brachte uns der Nore noch den geschichtlichen Hintergrund der Höhle näher, denn diese Höhle trägt wie wir jetzt wissen nicht den Namen umsonst. Die Höhle war noch zur „Bärenzeit“ ein Lieblingsplatz vieler Bären die im Sommer wie auch ihren Winterschlaf gerne in dieser Höhle verbrachten. Bei der Erschließung in den 1920er Jahren wurden sehr viele Bärenskelette geborgen und das eine und andere kann man auch im Haus der Natur in Salzburg bewundern.

Nun wieder zurück zu unserem Ausflug.

Am Einstieg mussten wir uns schon sehr klein machen um hinein zu kommen. Im Inneren der Höhle kamen wir immer wieder in kleinere Höhlenräume zu denen wir durch kleinere „Kletterpassagen“ gelangten. Durch den ergiebigen Regen der letzten Tage blieb uns leider ein tieferer Einstieg ins Innere verwehrt und so hatten wir noch viel Zeit um im Bärenwohnzimmer, dem so genannten Bärenfriedhof nach Überresten der Vergangenheit zu buddeln. Zu guter Letzt, wie jedes Jahr wurde auch der berühmte „Lichtertest“ durchgeführt. Alle knipsten ihre Lampen aus und gespannt sahen wir uns um obs wirklich Dunkel wurde oder von irgendwo ein Lichtlein zu sehen war. Pure Finsternis!! Und bei genaueren hinhören, konnte man auch Bären brüllen hören oder waren es nur die vielen hungrigen Mägen? Nach so einem Abenteuer bekommt man natürlich auch einen Bärenhunger und so stiegen wir wieder ins Bluntautal ab und machten es uns am Flussbett gemütlich.

Zum Schluss konnten wir noch einen riesigen Wasserfall bestaunen, bei dem Unmengen an Wasser in die tiefe stürzten. Es war wieder ein sehr spannendes Abenteuer mit schönem Ende.

Nochmal ein herzliches Dankeschön an unserem Höhlengide- Nore


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Aschauer Klamm

Eine gemütliche Tour gab es für die Kindergruppe in die Aschauer Klamm!
Den Kindern die Wanderkarte und die Führung übergeben – ging´s auch schon los.
Durch kleine Spiele und Foto-Sessions unterbrochen, waren wir sehr schnell am Ziel angekommen und freuten uns auf die Brotzeit…und natürlich auf einen Sprung in die Klamm
Das war allerdings nur für unsere kälteUNempfindlichen Buam eine Freude – die Mädls zogen lieber die „Kneipp“-Variante vor!
Zum Abschluss durfte natürlich des Schifferl-Fahren-Lassen nicht fehlen!!!
Schee wars, bis nächstes Moi!

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