Archiv 2019

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perfekt ergänzt!
Skitouren auf Senja und rund um Tromsö
05.-16. April 2019

Auf den letzten Metern bis auf den Keipen, dessen Gipfel wie hier in Norwegen üblich mit einem Steinmann geschmückt ist, werden die noch fehlenden Abschnitte des überwältigenden 360 Grad Panorama perfekt ergänzt: Unsere Blicke schweifen über blaue Fjorde und dunkle, senkrecht aus dem Meer ragende Felswände. Diese aneinandergereiht wirken wie angsteinflößende Zähne eines Haifisches. Doch überraschenderweise besitzen viele der Tinden, wie die Gipfel hier genannt werden, auf den Rückseiten gutes Skigelände. Dazwischen liegen auch sanfter Hügel, sodass es auf Senja eine große Auswahl an Skitourenmöglichkeiten gibt. Doch die einzigartig, bizarre Landschaft sollte die größte Motivation sein, um die Berge auf der Insel mit Ski zu entdecken. Wir haben perfektes Wetter, guten Schnee und können so herrliche Touren machen, sodass wir jeden Tag aufs Neue überwältigt sind. Auf dem zweiten Teil der Reise beziehen wir Quartier in Tromsø, doch leider lässt uns das Wetter hier im Stich und wir können nur noch kurze Touren unternehmen. So verlagert sich unser Betätigungsfeld mehr und mehr in die Küche unserer Ferienwohnung, wo jeden Tag mehrgängige Menüs gezaubert werden! Unser noch fehlendes Wissen, über die Zubereiteitung der Köstlichkeiten, wird vom Chefkoch Nori perfekt ergänzt.

Organisation, Fotos und Bericht: Stefan Stadler


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Traumtage im Martelltal
31.03.2019-03.04.2019

Man nehme ein lohnendes Ziel, tolle Tourenleiter, Kaiserwetter und eine starke Frauenpowergruppe – das Garantieerfolgsrezept für unvergessliche Skihochtourentage.
Das Martelltal liegt im Stilfser Joch Nationalpark und ist umgeben von den Bergen des Cevedale- und Ortlermassivs. Es gehört zu den schönsten Seitentälern und Skitourengebieten Südtirols.

Die Zufallhütte (2265 m)  „unser Basislager“, Etagenduschen, Hüttenwirt Ulis nicht nur „kulinarische Südtiroler Kredenzen“, ein perfekter Ausgangspunkt und absolut weiter empfehlenswert.

Tourenleiter Klaus: Planung, Organisation, Professionalität und Spass, wie immer perfekt, Klaus, so kennen und mögen wir dich
Guide Franz: unschlagbar, lustig, charmant, hilfsbereit, vielen Dank nochmals für Deine Unterstützung beim Seil schleppen

Aufgrund eines angekündigten Wetterumschwungs starteten wir bereits 1 Tag früher, unsere Königsetappe den Cevedale konnten wir daher am Montag in Angriff nehmen. Im Gedächtnis noch verbleibend, die Prusiktrockenübungen des Vorabends, gings nun schon am Seil über den Zufallferner. Der steile Nordhang war mit Harscheisen gut zu bewältigen, unsere Steigeisen erwiesen sich die letzten Meter am Grat zum Gipfel als sinnvoll.

Belohntes Gipfelglück am Monte Cevedale (3769 m), dieser ist nach Ortler und Königsspitze der dritthöchste Berg der Ortler Alpen. Ein grandioser Rundblick, unbeschreibliche Gefühle, für manche Teilnehmerin war dies der 1. 3000er!

Abenteuerlich gings dann ins Abfahrtsvergnügen über den Fürkeleferner, hier musste erst mal eine mögliche Abfahrtsspur gefunden werden.

Wir „Prusik- und Proseccomädls“ waren nicht zu stoppen und zu toppen.
Konditionsstark und nicht wortkark, eine harmonische Gruppe, u.a. auch die Köllkuppe war ein Ziel, die uns gleich mit 2 Gipfelkreuzen ins Auge fiel.

Eine Hochtour mit unvergesslichen Tagen ging zu Ende
Die Busfahrt nach Hause war die abschließende Wende
Der Tacho am Limit stand
Franz doch noch eine Tankstelle fand
Zum Abschluss in Kufstein
gabs noch Pizza und Wein

Bericht: Sonja Ramsperger
Teilnehmer und Fotos: Steffi, Marion, Karin, Barbara, Sonja, Klaus und Franz


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Faschingsski(hoch)touren
3000m, drunter und drüber

Das Rezept zu vier schönen Tagen Faschingsskitourentagen:

Man nehme:
Grundzutaten:

Vier verschiedene Gebirgsgruppen mit Venedigergruppe, Riesenfernergruppe, Zillertaler und Pfunderer Berge

Daraus die Gipfel, Hochgasser, Magerstein, Gr. Möseler, Weißzint, Zösenberg, Rieglerscharte, Passenkar, Putzenhöhe

Vitamine:
Tina, Klaus, Sonja, Karin, Felix, Barbara, Toni, Susanne, Willi, Max, Sabine, Anita, Heini, Marion, Steffi, Stefan, Hans, Sepp, Robert, Tobias, Sepp, Franz, Herbert, Thomas, Cordula, Katrin, Annemarie, Nori

Kohlehydrate:
Matreier Tauernhaus, Bergmeisteralm, Dorfwirt Knoll Lappach, Moarhofalm, Hotel Mühlwald

Eisweiß:
Viel Pulver und Firn, a Prise Bruchharsch, ein Hauch von Windharsch,

Gewürze:
Tiefblauer Himmel mit viel Sonne, sehr viel Sonne, man braucht hier nicht zu sparen, etwas Nebel, bitte sehr sparsam damit umgehen, etwas Wind, auch hier nicht zu viel, etwas Neuschnee in der Nacht kann nicht schaden, und natürlich grandiose Fernsicht

Zum Schluß noch etwas Maschkera für den Faschingsgeschmack und ein Schluck vom Gipfelschnapserl!

Man mische die Zutaten vorsichtig dann entstehen vier wunderbare Skitourentage in Mühlwald / Ahrntal Südtirol.

Euer Chefkoch
Norbert Zollhauser

Viel Spaß beim Nachkochen!

I m p r e s s i o n e n
Faschingsskitouren


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Glemmtaler Gipfelrunde
7 Gipfel & 8 Gipfelkreuze

Sieben eifrige Skitourengeher wurden bei der Glemmtaler Talschlussrunde zu Gipfelsammlern.

Sonntagfrüh um 8.00 Uhr gings los in der Lengau, wir bewegten uns über sanfte Grashänge Richtung Schusterkogel. Dies war der erste Gipfel des Tages.

Nach kurzer Rast machten wir uns startklar zur Abfahrt Richtung Schusterscharte. Für den weiteren Weg wählten wir die Route über den Rücken zum Mittagskogel.

Eine kurze abenteuerliche Abfahrt mit Fellen und den Aufstieg zum Teufelssprung bewältigten wir geübten Skibergsteiger ohne große Probleme.

Über einen traumhaften Rücken mit Blick auf den Alpenhauptkamm ging es nun weiter zum vierten Gipfelkreuz des Tages, am Gamshag.

Der weitere Weg führte über die Abfahrt zwischen Gamshag und Tristkogel zur leider nicht geöffneten Oberkaseralm, unsere Selbstversorgung genossen wir hier mit Blick in die grandiose und einsame Berglandschaft.

Nun stand noch der Anstieg zum Rauber und auf den Saalkogel auf unserer Programmrunde.

Die Demutspassage vom überwechteten Kamm mit heiklem Abfahrtssprung über den Rücken schafften alle und wir wurden mit einem entspannten Schlussanstieg zum Staffkogel und dem achten Gipfelkreuz des Tages abschließend belohnt.

Hungrig und zufrieden beendeten wir diese traumhafte Tagestour mit 25 km Strecke und fast 2000 hm beim Einkehrschwung in Schneizlreuth.

Bericht: Klaus Ober

Fotos: Armin Scheurecker, Karin Welkhammer


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Abfahrtskurs Skitechnik 

Eindrücke – Feedback der Teilnehmer

Rosi:
Also zum Feedback: Es hat mir sehr gut gefallen, hab viel gelernt. Es war auch sehr gut, daß du jeden Einzelnen gesagt hast, was nicht so gut ist, was man falsch macht. Gute Stimmung, schönes Wetter, gute Brotzeit.

Martin:

Nachdem da Klaus Heid scho wieda auf Tour war konn er Gestern Need so richtig ausglasst gween sei.😉

Der Kurs hat mir viel gebracht.

Klaus hat sich einen guten Plan gemacht uns in der kurzen  Zeit zu zeigen worauf es ankommt. Ich wünsche allen Teilnehmern -innen das jeder für sich das eine oder andere umsetzen kann.

Barbara:

Großes Lob wieda an Klaus! Er versteht es die Technik systematisch, gut und verständlich vorzumachen,zu vermitteln und von JEDEM abzuverlangen! Geht auf jeden nochmal persönlich ein und korrigiert. So ist es ein großer Lerneffekt und macht riesig Spaß. Das Übungsgelände wurde wieda…sowie das Wetter😉richtig gewählt‼️

Herzlichen Dank für Dein Engagement 👏👏👏👏👏

Marijana:

Klaus- Kurs  wieder  ein voller Erfolg.

Mitterweile macht  mir auch schon  das freie  Skigelände richtig  Spass bei der Abfahrt.

Daran  hat Klaus  Kurs  ein riesen Anteil.

Vielen Dank dafür.

Renate:

Durch den Kurs ist mir klar geworden das ich an meinem Fahrstil noch arbeiten muss. Jedoch auch das ich schwierige Passag auch meistern kann und mich nicht schämen muss wenn ich rutsche oder auch den Hang im Zick Zack Quere. Danke

Anita:

Danke Klaus für einen Tag Abfahrtstechnik abseits der Piste! Du kannst dein Wissen und Können auf eine sehr angenehme Art anschaulich vermitteln! Du hast mir somit auch etwas Angst vor der Abfahrt in steilen, schmalen oder schwierigen Passagen


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Alternativwochenende Predigtstuhl
vom  26.01.19-27.01.19

Diesmal kam alles anders…
Samstags morgens, 8.30 Uhr, 7 Teilnehmer standen startklar mit Skiern, Gepäck und Proviant zur Bergfahrt auf die Teisendorfer Hütte.
„Keine Bergfahrt heute aufgrund der Sturmböen“, ertönte die Mitteilung. Nun war klar, Klaus musste sich schnell ein Alternativprogramm einfallen lassen.
Ein Aufstieg zur Hütte kam für uns aufgrund der schwierigen Verhältnisse nicht in Frage,  sodass für Tag 1 der Unternberg in Ruhpolding unser Zielgelände war. „Stürmische Spitzkehren“ bis zum „Brandlköpfl“, Einkehr Unternbergalm, der abendliche Hüttenabend fand dann mit bereits eingekauftem Schweinebraten, Knödel und Kraut  im Hause Wimmer/Mühlbacher statt.

Tausend Dank an Anita und Heini für die Mühe und spontane Gastfreundschaft! 

Tag 2 Heutal, Spitzkehrenvertiefung auf Skitour zum Sonntagshorn. Ein schneereicher Traumtag, die angefügten Bilder sagen alles.

Fazit: Plan B hat perfekt funktioniert.

Leidenschaft, Professionalität und Spaß, danke Klaus so kennen wir Dich

Negativ: 2 angemeldete Teilnehmer erschienen nicht (auch keine Absage). Liebe Leute, sowas macht man nicht, es wäre eine Warteliste mit Nachrückern vorhanden gewesen… 

Abschließender Dank auch an Franz Waldhutter, der die Teisendorfer Hütte für uns freigeschaufelt hat.

Bericht: Sonja Ramsperger
Fotos: Barbara Stutz, Heini Mühlbacher


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Ausbildung – Tourenplanung 3×3 – LVS Suche 12.01.2019

Aufgrund der aktuellen Lawinen- und Verkehrslage entschloss sich Kursleiter Klaus den geplanten 2-Tageskurs (Theorie und Praxis) in einen Tageskurs abzuändern.

Der theoretische Teil fand Samstags Vormittag in Traunstein statt. Hierbei konnten die 10 Teilnehmer u.a. auf die Tourenplanung 3×3 genauer eingehen. Verhältnisse – Gelände – Mensch – sind immer die drei Faktoren, die zeitlich zu Hause, vor Ort und im Einzelhang geplant und beurteilt werden müssen.

Der Nachmittag stand unter dem Motto: „Lerne dein LVS-Gerät kennen“.

An einem „schneereichen“ großen Parkplatz wurden verschiedene Messstrecken ausgemessen und die Teilnehmer im Umgang mit ihrem eigenen LVS Gerät geschult. Hierbei wurde bei „Senden und Suche“ auch mit Störfaktoren u.a. Handy und Alufolie gearbeitet. Schnell wurde erkannt, wie wichtig es ist, das Gerät richtig zu tragen, damit im Notfall schnell Hilfe gewährt werden kann.

Auch manch erfahrener Skitourengeher konnte in diesem Kurs noch was dazulernen, was sich abschließend in der Feedbackrunde bestätigte.

Bericht: Klaus Ober

Fotos: Sonja Ramsperger

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